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12.11.16 Sankt Lambrecht

20.11.16 Salzburg

20.01.17 Heppenheim / Deutschland

Das Ventus Quintett Salzburg setzt sich aus Musikern des Mozarteumorchesters Salzburg, der Camerata Salzburg sowie der Salzburger Kammerphilharmonie zusammen. Das Ensemble entwickelte sich schnell zu einem der gefragtesten Holzbläserquintette Österreichs. Konzerten in ganz Österreich folgten bald Einladungen nach Deutschland, Frankreich, Finnland, Dänemark, Italien, Kroatien, Serbien, Belgien, Ungarn, Slowenien, Luxemburg, in die Schweiz und die Türkei sowie Gastspiele bei renommierten Festivals wie dem Stresa Festival in Italien, dem Allegro vivo Festival, dem Carinthischen Sommer, dem De klenge Maarnicher Festival Luxemburg, den Musikwochen Millstatt und den Konzerten in der Euphrasius Basilika Porec.
Das Quintett überzeugt durch seine stilsicheren Interpretationen von Bläserkammermusik aus fünf Jahrhunderten. Im Repertoire finden sich neben den "Klassikern" der Bläserquintett-Literatur auch zahlreiche gelungene Bearbeitungen für diese Besetzung. Das Ensemble zeichnet sich besonders aus durch sein feinfühliges Zusammenspiel, brillante Virtuosität, perfekte Intonation und einen enormen Klangfarbenreichtum. Dass die fünf Musiker auch eine sehr gute Freundschaft verbindet, wird in den Konzerten immer wieder durch die große Spielfreude spürbar.
Auch auf dem Gebiet der Kinderkonzerte ist das Ventus Quintett Salzburg sehr aktiv. Nach dem großen Erfolg mit Peter Marinos "Der gestiefelte Kater" konnte das Ensemble mit Hilfe einer Förderung der Ernst von Siemens Musikstiftung einen neuen Kompositionsauftrag vergeben. So vertonte Peter Marino Otfried Preußlers "Die kleine Hexe". Nach der Uraufführung im Juni 2012 bekam das Ensemble u.a. eine Einladung in den Wiener Musikverein.
Im Dezember 2013 wurde "Der gestiefelte Kater" zum ersten Mal in französischer Sprache aufgeführt  - auf Einladung des Europäischen Wirtschafts- und Sozialkomitees und des österreichischen Kulturforums in Brüssel.
 
Immer wieder konzertiert das Quintett auch gemeinsam mit Gästen. Eine enge Zusammenarbeit verbindet das Ensemble mit dem Pianisten Clemens Zeilinger. Auch mit dem Geiger Thomas Fheodoroff sowie mit seinem Ensemble Prisma entstehen immer wieder gemeinsame Projekte.
Der brasilianische Komponist Gustavo de Sá hat 2013 ein neues Werk für Sopran und Bläserquintett für das Ventus Quintett komponiert, dass am 11.1.14 gemeinsam mit der Sopranistin Diana Plasse in Salzburg uraufgeführt wurde.
 
"Die alten ungarischen Tänze von Ferenc Farkas gibt es in einer Vielzahl von Bearbeitungen und sind beliebte Kammermusik. Nicht nur mit dieser Komposition zeigt das Ventus Quintett Salzburg seine Meisterschaft. Die fünf Bläser aus großen Salzburger Orchestern brillieren mit einem Satz aus Mozarts Divertimento KV 270, strahlen bei Debussys Petite Suite, und interpretieren beeindruckend Ligetis 6 Bagatellen. Mit dem Konzert in Fockenfeld beweist das Quintett seine Stilsicherheit über fünf Jahrhunderte hinweg. Und das alles live! Sehr schön!"
                                                       
CD-Rezension
Zeitschrift "clarino" 06/2010
 
                                                 CD-Bestellung
"...das Ventus Quintett Salzburg verzauberte das Publikum mit dem Charme der französischen Musik, mit Debussy, Ravel und Françaix ebenso wie mit den hinreißenden "Jahreszeiten" des Astor Piazzolla und einer temperamentvollen Novität des jungen Brasilianers Gustavo de Sá. Die perfekten und gefühlvollen Interpretationen der Stücke ließen keine Wünsche offen. ..."
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